Fragen und Antworten

Hier haben wir für Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Heizungswasser-aufbereitung mit AGUASAVE und AGUACLEAN zusammengestellt.

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„Was passiert, wenn die Vorgaben der VDI 2035 nicht eingehalten werden?”

  • Ein höherer Energieeinsatz zum Erreichen der Wunschtemperatur bedeutet höhere Betriebskosten - Sie verschenken bares Geld!
  • Ungeeigntes Füllwasser kann zu Fehlfunktionen der Regelsysteme führen
  • Durch Ablagerungen und Korrosion drohen Schäden an der gesamten Heizungsanlage
  • Der Ausfall der Heizungsanlage führt zu erhöhtem Reparaturbedarf und -kosten
  • Möglicher Verlust der Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Hersteller

„Der Einbau von AGUASAVE und AGUACLEAN ist mir zu teuer!“

Die Beseitigung von Schäden aufgrund schlechter Füllwasserqualität ist um ein Vielfaches teurer - insbesondere, wenn bei Nichteinhaltung der Vorgaben der VDI 2035 keine Gewährleistung übernommen wird!

BEISPIELRECHNUNG:

Wohnanlage mit 40 Wohneinheiten, Zentralheizung ca. 300 kW, durchschnittlich schmutzbelastet. 

  • ca. 3% schlechterer Wärmeübergang: ca. 1.600,00 € Mehrkosten pro Jahr für Heizöl

  • Störungen:
    • Heizungsumwälzpumpe wechseln: ca. 400,00 €
    • Wechseln 4 Heizungsventile: ca. 250,00 €
    • Säubern 4 Thermostatventile: ca. 150,00 €
    • 5 m verstopfte Rücklaufleitung mit Isolierung tauschen: 500,00 €

    KOSTEN: ca. 2.900,00 € - nur durch Verschmutzung des Heizungswassers!

  • Zusätzlich zu diesen in der Realität häufig anfallenden Instandhaltungs- arbeiten, welche professionell durchgeführt werden müssen, können noch weitere, erheblich höhere Kosten durch aufwändige Reparaturen entstehen (z.B. der vorzeitige Verschleiß und Tausch des Heizkessels sowie aller wasserführenden Peripheriegeräte)

Fazit:
Der Einsatz von AGUASAVE und AGUACLEAN macht sich zum einen durch Effizienzsteigerung direkt bezahlt und zum anderen erhöht er die Lebensdauer des Systems deutlich – verhindert also nachhaltig Kosten. Die Investition macht sich doppelt bezahlt und entlastet überdies die Umwelt!

„Einige Hersteller behaupten, man brauche keine Wasseraufbereitung.“

Viele Fachleute betrachten oftmals nur „ihren“ eigenen Bereich bzw. ihre eigenen Produkte:
So sehen Generalunternehmer den „kleinen Teil“ Heizungsanlage oft als unbedeutend an und die Komponentenhersteller betrachten nur ihr eigenes Produkt (z.B. den Kessel).

Es geht aber um die Optimierung und Einhaltung der Gewährleistungsbedingungen des Gesamtsystems mit allen Komponenten und Einbauteilen - unter diesem Gesichtspunkt sind AGUASAVE und AGUACLEAN unverzichtbar!

„Wir haben doch bisher auch keine Probleme gehabt...“

  • Wirklich nicht? Hat Ihr Heizkessel Kessel nur 8 bis 10 Jahre oder 10 bis 20 Jahre gehalten?
  • Alte Kesselanlagen wurden in der Regel mit größeren Materialstärken und mit weniger sensiblen Materialien gebaut, sodass Schäden erst spät oder gar nicht während der Betriebszeit entdeckt werden. Moderne Kessel und Anlagen sind viel empfindlicher!
  • Ablagerungen und Korrosionsrückstände bauen sich langsam über Jahre auf – ein schleichender Anstieg des Energieeinsatzes bei gleichzeitig steigenden Gas-, Heizöl- und Stromkosten wird oft nicht kontrolliert und bemerkt
  • Erhöhter Verbrauch spielte bei den früheren Energiepreisen auch keine Rolle – die heutige Situation ist anders!

„Warum bieten Installateure Heizanlagen ohne Wasseraufbereitung an?”

  • Diese Betriebe gehen leichtfertig davon aus, dass sie von einem Gewähr-leistungsschaden verschont bleiben
  • Oft fehlt das Detailfachwissen, insbesondere hinsichtlich der Konsequenzen für den Endkunden und dessen Anlagen
  • Viele Betriebe sind verloren im „Bermuda-Dreieck der Kundenorientierung“:
    • Wettbewerbsdruck
    • Preisdruck und
    • fehlende Beratungskompetenz im Bereich der Wasseraufbereitung